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Medienberichte
Künstler aller Kunstrichtungen und allen Alters haben eine diese Internetplattform zur Verfügung, welche als Bindeglied zwischen Künstler und Interessenten fungiert.
Die Plattform trägt den attraktiven Domain-Namen „www.art-galerie.at“ und wird als gemeinnütziger Verein betrieben. Im Unterschied zu ähnlichen Plattformen im Web arbeitet die „art-galerie“ als Non-Profit-Einrichtung! Hat ein Künstler bei anderen Internet-Galerien bis zu 30% von den Verkaufserlösen an den Betreiber abzugeben, so zahlt er bei der art-galerie nichts! Für den überaus günstigen Beitrag von 84 Euro pro Jahr erhält der Künstler die Aufnahme in die art-galerie mit Foto, Lebenslauf, künstlerischem Werdegang, Ausstellungsverzeichnis sowie 12 Arbeitsbeispielen, welche er außerdem monatlich (je 1 Bild) aktualisieren kann.
Die art-galerie wird überdies auch regelmäßig beworben. Mittels Newsletter und Prospektaussendungen werden potentielle Interessenten wie Banken, Versicherungen, öffentliche Institutionen und Galerien über die art-galerie informiert. Die Interessenten können über die art-galerie dann direkt mit den Künstlern Kontakt aufnehmen.
Die Plattform wird nicht nur bei jungen, sondern auch von etablierten Künstlern gerne aufgenommen. Fast täglich kommen Anfragen und Anmeldungen hinzu. Auch namhafte Künstler wie Helmut Kand, Edmund Rilling, Kokoschka-Schüler Siegfried Knapp oder Christof Paulowitz sind in der Galerie vertreten. Die Homepage wurde auch vom Bundesministeriums für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten, Abteilung ÖKS in die Linkempfehlungen aufgenommen.
Die Betreiber der art-galerie sehen sich übrigens als echte Kunstförderer, da mit dem geringen Beitrag die Homepage und die Promotion dafür nicht zu finanzieren ist.
„Die Plattform ist praktisch ein Nebenprodukt unserer Werbeagentur. Es macht uns Spaß und Freude, für die Künstler, vor allem den Nachwuchskünstlern etwas zu tun! Die einzig finanzielle Gefahr für uns sind dabei die Vielzahl guter Arbeiten, die wir zu sehen bekommen. Der Versuchung, Werke anzukaufen, können wir immer schwerer widerstehen!“
Medienarchiv:
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Bezirksblatt, 15. März 2006
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Flachgauer Nachrichten, 9. März 2006
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Flachgauer Nachrichten, März 2005
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stadt:leben, Januar 2004
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Die Welt – Berlin, April 2003
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Salzburger Nachrichten / Hallo Nachbar!, März 2002
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Salzburger Wirtschaft, Oktober 2002
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Flachgauer Nachrichten, Oktober 2002
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